So wird aus einem Entwurf ein wirksamer SEO-Text
Kein geheimes Verfahren, keine Blackbox. Sie sehen an jedem Punkt, warum wir etwas ändern und was es bringen soll.
Wir übernehmen das, melden uns in vier Wochen mit dem fertigen Text.
Kurze Abstimmungen an den Stellen, an denen Entscheidungen fallen. Dazwischen arbeiten wir allein weiter.
Der Ablauf einer SEO-Textoptimierung ist bei uns kein Geheimnis, sondern eine Reihe von Entscheidungen die sich begründen lassen. Aus einem Entwurf wird ein wirksamer SEO-Text nicht durch Inspiration, sondern durch sieben Schritte, die aufeinander aufbauen. Wir legen offen, was in jedem davon passiert. Das hat einen praktischen Grund: Wenn Sie wissen, warum eine Seite so aufgebaut ist, können Sie sie später selbst weiterpflegen, ohne dass die Struktur wieder zerfällt.
Der Ablauf einer SEO-Textoptimierung
Was soll die Seite bewirken, wer soll sie lesen, woran messen Sie den Erfolg? Ohne diese drei Antworten fangen wir nicht an, weil sonst jede spätere Entscheidung beliebig wird.
Wir sehen uns an, welche Seiten es gibt, welche bereits Sichtbarkeit haben und wo sich Themen überschneiden. Dazu kommt ein Blick auf die Ergebnisse die derzeit vor Ihnen stehen.
Jede Seite bekommt eine Aufgabe und eine Gliederung. Sie sehen diese Struktur, bevor der erste Absatz geschrieben ist, denn hier ist Korrigieren am billigsten.
Meist eine Stunde am Telefon. Wir fragen nach Zahlen, Abläufen, Grenzen und typischen Missverständnissen. Daraus entsteht der Teil des Textes, den kein anderer hat.
Wir formulieren, kürzen, ordnen die Abschnitte nach der Reihenfolge der tatsächlichen Fragen und setzen die internen Links.
Eine Gegenkontrolle auf Richtigkeit, Wiederholungen, offene Fragen und tote Verweise. Erst danach geht etwas an Sie.
Sie lesen gegen, wir bauen ihre Anmerkungen ein. Veröffentlicht wird kontrolliert, nicht nebenbei.
Nach einigen Wochen schauen wir auf Wunsch in die Daten und bessern einzelne Stellen nach, statt alles erneut anzufassen.
Was wir von Ihnen brauchen
Wenig, aber verbindlich. Für den Start reichen die URLs, ein Satz zum Ziel und eine Ansprechperson, die entscheiden darf. Hilfreich sind außerdem lesender Zugriff auf die Search Console, vorhandene Unterlagen wie Angebote oder Präsentationen und zwei oder drei Beispiele für Texte, die ihnen sprachlich gefallen.
Der wichtigste Beitrag ist die Stunde für das Fachgespräch. Alles, was danach an Substanz im Text steht, kommt aus diesem Termin.
Wie wir kommunizieren
Schriftlich, wo es um Entscheidungen geht, mündlich, wo es um Verständnis geht. Sie bekommen zu jedem Paket einen festen Ansprechpartner und keine wechselnden Zuständigkeiten. Rückfragen sammeln wir und stellen sie gebündelt, statt Sie einzeln zu unterbrechen.
Termine halten wir ein oder sagen früh Bescheid. Das klingt banal, ist aber in der Praxis der häufigste Reibungspunkt in Textprojekten.
Wenn mehrere Beteiligte mitreden
In größeren Häusern hängen an einer Seite schnell fünf Meinungen. Wir sammeln Anmerkungen deshalb gebündelt und in einem Dokument, statt sie einzeln einzuarbeiten. Widersprüche legen wir offen und bitten um eine Entscheidung, statt einen Kompromiss zu bauen der beiden Seiten halb gerecht wird.
Womit wir arbeiten
Mit Ihren Daten, mit Suchdaten und mit den Werkzeugen, die dafür üblich sind. KI setzen wir dort ein, wo sie Zeit spart, etwa bei Recherche und Varianten. Die inhaltlichen Entscheidungen bleiben bei Menschen. Was das im Detail bedeutet, steht bei der Arbeit an KI-Entwürfen.
Umfang, Angebot und Rechnung
Vor dem Start steht ein festes Angebot. Darin steht, welche Seiten bearbeitet werden, was geliefert wird, wie viele Abstimmungsrunden enthalten sind und bis wann. Nachträgliche Erweiterungen besprechen wir vorher, damit auf der Rechnung nichts steht, worüber nicht geredet wurde.
Größere Projekte teilen wir in Pakete. Das erste ist bewusst klein, oft drei bis fünf Seiten. So sehen Sie früh ob Ergebnis und Zusammenarbeit passen, und können nach jedem Paket entscheiden, ob es weitergeht.
Wo wir Grenzen ziehen
Wir schreiben nichts, wovon wir wissen, dass es nicht stimmt. Wir bauen keine Ortsseiten am Fließband und produzieren keine Textmenge ohne erkennbaren Zweck. Und wir sagen ab, wenn wir den Eindruck haben, dass eine Maßnahme Ihnen nichts bringt. Für den Einstieg in die Zusammenarbeit ist der die Prüfung einer einzelnen Seite der einfachste Weg.
Fragen zum Ablauf
Wie viele Korrekturschleifen sind enthalten?
Zwei sind der Normalfall und reichen fast immer. Wenn sich mitten im Projekt die Zielsetzung ändert, sprechen wir vorher darüber, statt still weiterzuarbeiten.
In welchem Format liefern Sie?
Standard ist ein strukturiertes Dokument mit Überschriftenebenen, Seitentitel, Meta-Beschreibung, Alternativtexten und Hinweisen zur internen Verlinkung. Auf Wunsch pflegen wir direkt im System ein.
Wer entscheidet, was am Ende online geht?
Sie. Wir schlagen vor und begründen, die Freigabe liegt bei Ihnen. Wenn wir eine Entscheidung fachlich für falsch halten, sagen wir das einmal deutlich und halten uns danach daran.
Was passiert nach der Veröffentlichung?
Auf Wunsch schauen wir nach einigen Wochen in die Daten und schärfen einzelne Stellen nach. Ohne diese Beobachtung bleibt jede Optimierung eine Vermutung.
Klingt das nach Ihrer Art zu arbeiten?
Dann fangen wir am Besten klein an. Eine Seite reicht, um zu sehen, ob die Zusammenarbeit passt.